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Pharmaunternehmen Biogen unterstützt Bayerisches Rotes Kreuz und die Münchener Tafel e. V.

München, 9. Juli 2020 – Die sozialen Folgen der Corona-Pandemie abmildern helfen – das ist das Ansinnen des biopharmazeutischen Unternehmens Biogen. Dazu unterstützt das Unternehmen das Bayerische Rote Kreuz und die Münchener Tafel e. V. – mit insgesamt knapp 200.000 Euro. Somit fördert Biogen, das seit mehr als zehn Jahren mit seinem Deutschland-Hauptsitz in Bayern beheimatet ist, soziale Organisationen, deren Hilfe Menschen in München und Bayern zu Gute kommt. Zusätzlich erhält auch die Deutschland-Organisation der Tafel e. V. eine finanzielle Unterstützung in Höhe von zirka 50.000 Euro.

„Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind gravierend und vielfältig. Viele Menschen in München und ganz Bayern benötigen Unterstützung, weil sie direkt oder indirekt von der Pandemie betroffen sind. Dementsprechend fühlen wir uns verantwortlich für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber eben auch für die Menschen, die an unserem Standort leben“, begründet Biogen Deutschland-Geschäftsführer, Dr. Wolfram Schmidt, das Engagement des Unternehmens.

Zusätzlich zu der Förderung sozialer Projekte engagiert sich das forschende biopharmazeutische Unternehmen auch in der Forschung eines Impfstoffes gegen das Corona-Virus. Dazu erhält das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) eine finanzielle Unterstützung von 300.000 Euro für ein derartiges Projekt unter der Leitung von Prof. Gerd Sutter, Virologe an der LMU München.

Auch der Mutterkonzern mit Sitz in Cambridge, Massachusetts (USA), beteiligt sich an der Forschung an Behandlungsmöglichkeiten gegen COVID-19. Dafür sind wir mit dem Immunologie-Spezialisten Vir Biotechnology eine Kooperation für die klinische Entwicklung und spätere Herstellung von Medikamenten zur Behandlung und Prophylaxe von SARS-CoV-2 eingegangen. Vir Biotechnology arbeitet an Antikörpern, die sich an das Coronavirus binden, dieses so neutralisieren können und möglicherweise eine Infektion behandeln oder gar verhindern könnten. Gemäß der Philosophie unseres Unternehmens, stets Wissenschaft mit Menschlichkeit zu verbinden, engagiert sich die unternehmenseigene Stiftung, die Biogen Foundation, außerdem in einer Vielzahl von sozialen Projekten. Dazu stellt die Stiftung weltweit sozialen Organisationen insgesamt mehr als neun Millionen Euro (10 Millionen USD) zur Verfügung.

Für das Pressefoto in großer Auflösung (5 MB) folgen Sie bitte diesem Link zur Biogen-Website: https://www.biogen.de/content/dam/corporate/de_DE/
pressemitteilungen/DZIF_Labor_DZIFscienceRelations.jpg

Bildbeschreibung: Ein Bild aus dem Labor des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung, das mit Hilfe der Biogen-Spende von 300.000 € an einem Corona-Impfstoff forscht (Bildquelle: DZIF).

Über Biogen
Biogen ist Pionier auf dem Gebiet der Neurowissenschaften. Wir erforschen, entwickeln und vermarkten innovative Arzneimittel weltweit für Menschen mit schweren neurologischen und neurodegenerativen Erkrankungen und in verwandten Therapiefeldern. Biogen wurde 1978 als eines der ersten globalen Biotechnologie-Unternehmen von Charles Weissmann, Heinz Schaller, Kenneth Murray und den späteren Nobelpreisträgern Walter Gilbert sowie Phillip Sharp gegründet. Heute verfügt das Unternehmen über das umfangreichste Medikamenten-Portfolio zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS), die erste zugelassene krankheitsmodifizierende Therapie gegen spinale Muskelatrophie (SMA) und vertreibt Biosimilars zu hochentwickelten Biologika. Daneben fokussieren wir uns auf Forschungsprogramme in den Bereichen MS und Neuroimmunologie, neuromuskuläre Störungen, Bewegungsstörungen, Alzheimer und Demenz, Augenheilkunde, Immunologie, neurokognitive Störungen, akute Neurologie und Schmerzen.

Über die Biogen Foundation 
Die Biogen Foundation fördert den Zugang zu wissenschaftlicher Bildung für Kinder und unterstützt deren Familien an den Standorten des Unternehmens. Die Biogen Foundation setzt sich dafür ein, junge Menschen für Wissenschaft und Forschung zu begeistern, wirksame Initiativen zur wissenschaftlichen Bildung zu unterstützen und die wissenschaftliche Bildung und die wissenschaftliche Laufbahn für verschiedene Bevölkerungsgruppen zugänglich zu machen.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen können durch Wörter wie „vermuten“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „prognostizieren“, „möglicherweise“ sowie ähnliche Wörter und Formulierungen gekennzeichnet sein. Zukunftsgerichtete Aussagen sollten nicht als verlässliche Informationen bewertet werden. Solche Aussagen sind immer mit Risiken und Unwägbarkeiten behaftet, die zu einem Abweichen der tatsächlichen Ergebnisse von den zum Ausdruck gebrachten Erwartungen führen können. Dies kann unter anderem folgende Punkte betreffen: das Erfüllen klinischer Studienendpunkte, die Erteilung von Zulassungen, das Auftreten unerwünschter sicherheitsrelevanter Ereignisse, Wettbewerbsbedingungen, die Sicherstellung von Kostenerstattungen, nachteilige Markt- und Wirtschaftsbedingungen, Probleme mit Herstellungsverfahren, Abhängigkeiten von Dritten, die Nichterfüllung regulatorischer Auflagen inklusive Nachteilen durch Änderungen derselben, den wirksamen Schutz unseres geistigen Eigentums und die dabei entstehenden Kosten sowie die sonstigen Risiken und Unwägbarkeiten, die im aktuellen Quartals- oder Jahresbericht sowie in anderen Berichten aufgeführt sind, die bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC eingereicht wurden. Die getroffenen Aussagen beruhen auf aktuellen Annahmen und Erwartungen und geben nur den Stand mit Datum dieser Pressemitteilung wieder. Biogen unterliegt keiner Verpflichtung zur öffentlichen Aktualisierung der in der Presseinformation enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen.

Biogen-62291 DE v1.0 07/2020